Teil eines Werkes 
2. Th. (1845)
Entstehung
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Sie geniren.. es fehlt Ihnen am rechten Bein eine Strippe.“

Der Mann mit dem Koſakengeſicht ſchlägt auf ſcinen rechten Schenkel und erwiedert lachend: Aha, mein Steg!.. der fehlt mir auf dieſer Seite ſchon ſechs Monate. ich wollte immer wieder einen an⸗ nähen laſſen, aber ſie verlangen ſo viel für das Stückchen Leder, deßhalb dachte ich: bah, Du trägſt die Hoſe vollends ſo ab.“

„Ich meine,“ murmelt Richard ſehr ernſthaft, „die Beinkleider ſeien dieſer Ausgabe ſchon noch werth.“

„Glauben Sie? Hm! ſie find doch allmälig mürbe.. indeſſen müſſen ſie es noch thun, denn ich habe keine anderen!“

„Jetzt liefert uns doch die Garderobe dieſes Her⸗ ren einen Unterhaltungsſtoff,“ ſagt Friedrich leiſe.

„Ich fürchte, er verabſcheut die Hemden eben ſo ſehr als die Nastücher!“ entgegnet Richard ſeinem Freunde.

„O weh o weh!.. Ach, ſder Kuckuk, ach, der Schuft!“

„Was gibt es?“ fragt Madame St. Godibert, „iſt Etwas an der Maſchine geſchehen?“

„Nein, Tante, beruhigen Sie ſich; Sie ſehen wohl, daß wir immer zu fahren, der Herr.. der alte Herr in jener Ecke dort ſcheint Sonie auszu⸗ ſtehen.“

„Es iſt wahr,“ ſagt Herr St. Godibert achtungs⸗ voll nach dem Herrn mit dem Diamanten hinbli⸗