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die Landſchaft ſo ſchnell an ſich vorheiliesen ſehen müßte, an ihren Herrn ab.
Was den alten, auf den Lederkiſſen ſitzenden Herrn betrifft, ſo hatte dieſer die Artigkeiten ſeines vis-à-vis nur mit einem dumpfen Gebrumme und deutlichem Fluchen beantwortet und den Mann mit dem Merino⸗ hute ſo bösartig angeſehen, daß dieſer es nicht mehr gewagt hatte, ihm zuzulächeln noch ihn zu grüßen.
Der große ſchwarzhaarige junge Mann ſtieß einen Schrei der Verwunderung aus, als er die Familie St. Godibert im Wagen erblickte.
„Wie?“ rief er aus,„meine Tante, mein Onkel und Julian auf der Eiſenbahn?.. Ach, welches Zu⸗ ſammentreffen! Welcher Zufall!.. Meine Tante fürchtete ſich ſonſt vor dieſer Art zu reiſen.“
„Das heißt,“ entgegnete die große Dame,„Ihr Onkel hatte Angſt vor den Eiſenbahnen, nicht ich! Ich hatte hundert Mal den Wunſch ausgeſprochen, auf dieſe Weiſe nach Rouen zu gehen.. Ja, Fried⸗ rich lachen Sie nur... Ach, Herr Richard iſt, glaub' ich, bei Ihnen!“
Dieſe Worte wurden an Herrn Friedrichs Nach⸗ bar, den jungen Mann mit den ungleichen Naslöchern, gerichtet. Er beeilte ſich, eine tiefe Verbeugung vor
Frau St. Godibert und ihrem Manne zu machen, dann reicht er ihrem Sohn die Hand und ſagt: „Guten Tag, Julian, wie geht es?“
„Sehr gut, ich danke Ihnen,“ erwiedert der junge St. Godibert, der ſeinem Vetter Friedrich bereits die Hand gedrückt hat.


