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Zur ganzen Toilette dieſes Mannes gehörte auch„ noch ein runder Hut. Dieſer in ſeiner Art einzige, weder Caſtor⸗ noch Seidehut, welcher gewiß der Mühe werth war, geſehen zu werden, ſchien aus einem Stück Merino verfertigt worden zu ſein. Er war ſehr niedrig, ſchmalrändrig und der Stoff bil⸗„ dete um die ganze Form herum zwar nicht reichliche, aber ſehr ungleiche Falten.
Denket euch unter dieſem ſonderbaren Hute einen Koſakenkopf, eine faſt gänzliche Abweſenheit der Naſe, denn was ſie vorſtellen ſollte, war in der Mitte ſo eingefallen, daß man Nichts als zwei gen Himmel ſtehende Löcher ſah. Sowie ich ſie geſchildert, iſt die Perſon, die ſich gegenüber von dem Herrn mit den ledernen Kiſſen in einer Ecke befindet und nicht daran gewöhnt ſcheint, in ſo ſchöner Geſellſchaft ſo weich zu ſitzen; er betaſtet von Zeit zu Zeit mit blo⸗ ßen Händen(denn er hat keine Handſchuhe an) den Stoff, womit die Polſter überzogen ſind und murmelt dann vor ſich hin;„Das iſt ſchön... das iſt gut... das muß theuer ſein... das ſind herrliche Wagen, man ſitzt köſtlich darin; allein, wenn ich keine Eile hätte, wäre ich doch nicht hereingegangen! Sie ſa⸗ gen zu Einem, die Waggons ſeien voll, es gebe keine Plätze mehr darin, um Einen zu nöthigen mehr zu bezahlen; glücklicher Weiſe muß Bichat die Reiſekoſten tragen!“
Dieſer Monolog hatte in dem Augenblicke be⸗ gonnen, wo der Herr mit dem Merinohut in den Wagen geſtiegen war, und er war zuerſt eingeſtie⸗
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