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ſchabten, ſchwarzen, fleckigten und an mehreren Or⸗ ten geflickten Ueberrock an, der ihm kaum die Hälfte der Schenkel bedeckte, außer dieſem trug er ein Paar vlivenfarbige oder gelbe Beinkleider(die Farbe der⸗ ſelben war ſchwer zu unterſcheiden). Dieſe Bein⸗ kleider waren gleichfalls an verſchiedenen Orten be⸗ ſchmutzt und überdieß war in jedes Knie ein vier⸗ eckiges Stück hineingeflickt, welches, weit neuer als der übrige Stoff, noch eine gewiſſe Friſche hatte, die merklich mit der ganzen übrigen Kleidung abſtach. Obgleich dieſe Hoſe nur bis an den Knöchel reichte, war doch an dem linken Beine ein Steg daran, an dem rechten fehlte er, wahrſcheinlich in Folge eines unvorhergeſehenen Ereigniſſes; große plumpe Stie⸗ feln, welche dem Anſcheine nach ſchon viel Wege ge⸗ macht hatten, ohne je geſäubert worden zu ſein, voll⸗ endeten unterhalb das Koſtüm dieſer Perſon.
Die Bekleidung des Oberkörpers entſprach dem Uebrigen. Ein ausgefaſerter, zerrunzelter, ſchwarzer Stoff ſtellte die Weſte vor, ein buntfarbiges, ſtrick⸗ artiges Nastuch diente ihm als Halsbinde; es war ſo feſt umgebunden, daß man hätte glauben können, der Reiſende habe es verſucht, ſich unterwegs zu er⸗ würgen. Aber das Eigenthümlichſte des ganzen An⸗ zugs war ein kleiner ſchwarzer Tuchkragen, der den Ueberrock bedeckte und, je nachdem es der Eigenthü⸗ mer wünſchte, als Crispin, Mantel oder Schutzkleid diente, in der That aber weder vor der Kälte noch dem Regen ſchützte, weil er kaum bis über den Ober⸗ arm herabging.


