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dunkle Haut, ein kühnes Auge und einen ſpöttiſchen Anflug in ſeinen Zügen. Seine breite, ein wenig gewölbte Stirne war von einem Wald pechſchwar⸗ zer Haare umſchattet; ſein Schnurr⸗ und Backenbart waren von derſelben Farbe. Der junge Mann war groß, ſchlank⸗ ſchön gebaut und ſchien ſeine Vorzüge ſehr gut zu kennen.
Nächſt dieſem ſaß noch ein junger Mann, der etwas älter ſchien als ſein Nachbar und außerdem nicht ſowohl durch ſeinen Anzug, denn beide Herren waren ſehr gut und äußerſt elegant gekleidet, als durch ſeine Geſtalt und ſein Geſicht einen auffallen⸗ den Contraſt mit ihm bildete.
Derſelbe war von mittlerer Größe und verhält⸗ nißmäßigen Formen, aber ſein von Blatternarben entſtelltes Geſicht war entſetzlich häßlich. Seine tief in Fleiſchwulſten liegenden Augen glichen zwei von ei⸗ ner ſchwachen Nachtlampe erhellten Löchern; öffnete ſich ſein Mund, ſo ſah man eine Reihe Zahnlücken, und an ſeiner Naſe, auch ein Opfer der Maſern, war ein Nasloch weit größer als das andere.
Das Ganze war für die Gegenüberſitzenden kein angenehmer Anblick, und der Ausdruck der Züge des jungen Mannes, worin Neid, Bosheit und Aerger über ſeine Häßlichkeit ausgeſprochen lagen, war nicht von der Art, den unangenehmen Eindruck zu mildern.
Den fünften Platz endlich in der entgegengeſetz⸗ ten Ecke nahm ein ſehr magerer, etwa vierzigjähriger Mann ein, der von dem Kopf bis zu den Füßen höchſt ſchmutzig war. Er hatte einen alten, abge⸗


