Teil eines Werkes 
2. Th. (1845)
Entstehung
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gen. Aber Hieronhmus will ſich nicht weich machen laſſen; er führt Roſa⸗Maria zu dem Wagen, hilft ihr ſelbſt einſteigen und entfernt ſich, während er ihr noch zuruft:Du ſchreibſt mir, mein Kind, Du ſchreibſt mir und beſuchſt mich, wenn Dir die Zeit zu lang wird!... Sei vernünftig, dann wirſt Du glücklich werden!...

Bald darauf hört man die Peitſche knallen, die Pferde traben davon und der Wagen fährt mit Der, welche das ganze Glück und den ganzen Stolz Hie⸗ ronymus' ausmacht, Corbeil zu.

Jetzt erſt fährt Roſa's Vater mit der Hand über ſeine Augen und ſtößt einen tiefen Seufzer aus, in⸗ dem er bei ſich ſelbſt ſpricht:Nun werde ich ſehr einſam ſein.. aber es geſchieht zu ihrem Glücke... denn ſie fing an traurig zu werden. ihre Geſund⸗ heit und ihre Heiterkeit gingen verloren... ſie muß ſich im Dorfe gelangweilt haben.. ich that wohl daran, ſie nach Paris zu ſchicken, ſie wird dort glück⸗ licher ſein... dieſer Gedanke ſoll mich tröſten.

Damit tritt Hieronymus wehmüthig den Rückweg in ſein Dorf an.

Zweites Kapitel. Eine Reiſe auf der Eiſenbahn.

Verſetzen wir uns auf den Eiſenbahnweg, der von Orleans nach Paris führt, in einen dieſer Wa⸗