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ſich der nach Corbeil abgehende Wagen befindet. Hieronymus erblickt mit Vergnügen in dem Conduc⸗ teur einen alten Bekannten. Während er bei Auf⸗ packung des Koffers hilft, empfiehlt er ihm ſeine Tochter; hierauf kehrt er zu Roſa⸗Maria zurück.
„Bertrand fährt Dich nach Corbeil,“ ſagt erz „ich kenne ihn, es iſt ein braver Mann, er wird Dich überwachen und Sorge tragen, daß Dein Koffer auf die Eiſenbahn kommt. Ich bin jetzt weit ruhiger, mein Kind, denn nun bin ich überzeugt, daß Du ohne Widerwärtigkeiten nach Paris gelangſt, und biſt Du einmal dort, ſo wirſt Du die Wohnung Deiner beiden Onkel ſchon finden können... Geh' zuerſt zu Nicolaus, er iſt der Aeltere, ihm biſt Du den erſten Beſuch ſchuldig, und wenn es Dir bei ihm
gefällt, ſo bleibe. Hier haſt Du Geld.. es ſind fünfundzwanzig Franken ſtecke ſie in Deine Taſche.“
„Wozu mein Vater?“
„Man muß immer Geld bei ſich haben, meine Kleine; man weiß nicht, was Einem begegnen kann. Außerdem mußt Du Deinen FPlatz auf der Eiſenbahn bezahlen und Du nimmſt einen von den erſten, hörſt Du? Ich gebe nicht zu, daß Du in einem der Waggon? ſitzeſt: Du mußt Deinen Platz in einem gepolſterten Wagen nehmen; und wenn Du etwa in Paris fahren willſt...“
„O, ich kann wohl gehen, Vater!“
*Unter Waggons verſteht man gewöhnlich die offenen, un⸗
bedeckten, nicht gepolſterten Wagen.


