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enthalten, während ſie erwiedert:„Seht, Vater, ich fürchtete mich bloß, noch einen Kuß von unſerm Vetter Brouillard zu bekommen, und ich muß Euch geſtehen, das war mir zuwider, denn ich kann dieſen Mann gar nicht leiden.“
„O, mir geht es wie der Mamſell!“ ſchreit die alte Magd, welche, ſobald der Pariſer Herr fort iſt, wieder ihre gewöhnliche gute Laune hat.„Wiſſet auch, Herr, daß er bei Euch Nichts ſchön, Nichts gut und Nichts recht gefunden hat; Eure Früchte, Eure Blu⸗ men, Euern Garten, Euer Mittageſſen, ſogar Euern alten Wein.. Alles hat er getadelt.“
„Das iſt wahr,“ ſagt Hieronymus lächelnd;„aber ich habe mit Vergnügen geſehen, daß ihn dieſes weder am Eſſen noch am Trinken gehindert hat!“
„Potz Kuckuk! meint Ihr, ich glaube an ſeine Prahlereien? Er hat daheim Alles ſchöner und beſſer, wenn man ihn hört. Man weiß aber, was man da⸗ von zu halten hat. Die Leute, welche bei Andern ſo wunderlich und anſpruchsvoll ſind, begnügen ſich mit altgebackenem Brode und ungeſchmälzten Bohnen da⸗ heim; ſie ſagen immer:„Ach, wenn Sie zu mir kom⸗ men, werden Sie ſehen, wie ich Ihnen auftiſchen und was ich Ihnen für gute Sachen vorſetzen werde;“ aber entweder wiſſen ſie es ſo einzurichten, daß ſie nie zu Hauſe ſind, wenn man ſie beſucht, oder bewirthen ſie, wenn ſie je zufällig gezwungen ſind, Einen auf⸗ zunehmen, ihre Gäſte ſo ſchlecht, daß man ſich heilig vornimmt, nie wieder zu ihnen zu gehen. Ja, Herr, ich habe es hundert Mal ſagen hören:„Leute, die bei
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