Teil eines Werkes 
1. Th. (1845)
Entstehung
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ganz genau, er iſt überdieß ſehr leicht zu finden. Adieu denn, mein lieber Freund; ich bin entzückt, Sie bei ſo herrlicher Geſundheit und in ſo angeneh⸗ mer Lage gefunden zu haben! Leben Sie wohl, mein liebenswürdiges Bäschen.. erlauben Sie mir..4

Damit nähert ſich Herr Brouillard der ſchönen Jungfrau, um ſie zu küſſen. Dieſelbe fühlt ſich durch dieſe Artigkeit nicht geſchmeichelt, aber ſie wagt es nicht, ſich zu ſträuben, und des Vetters Schnautze be⸗ rührt den Sammet ihrer friſchen roſigen Wange. Der Fuchs wahrſcheinlich durch das eben Genoſſene ge⸗ reizt ſchickt ſich an, einen zweiten Kuß auf die an⸗ dere Wange zu drücken; allein das junge Mädchen dreht ſich mit einem Kreiſe nach der Thüre um und ruft aus:Beeilen Sie ſich, Vetter, es ſieht aus, wie wenn ſich das Wetter ändern wollte und wir ein Gewitter bekämen!

Wirklich? Dann gehe ich ſchnell!

Adieu, Vetter, wir beſuchen Sie bald in Auteuil.

Ja, meine Freunde.. und ich habe keinen Regen⸗ ſchirm bei mir. lebt wohl, bleibt geſund; beſucht die Gogo in Paris, beſucht ſie, es wird ſie ſicher freuen.

Herr Brouillard hat das Haus verlaſſen und iſt bald den Blicken entſchwunden; Hieronymus kehrt wieder mit Roſa in die Stube zurück und ſagt zu ihr: Wo Teufels, mein Kind, haſt Du geſehen, daß ſich das Wetter ändern wird und uns ein Gewitter be⸗ vorſteht? es gab nie einen ſchöneren Abend! Das junge Mädchen kann ſich des Lachens nicht