Teil eines Werkes 
1. Th. (1845)
Entstehung
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Roſa⸗Maria ſteht lebhaft von ihrem Sitze auf, eilt auf ihren Vater zu, umſchlingt ihn mit ihren Armen und ruft mit einer von der ſie durchdringen⸗ den Empfindung ergriffenen Stimme aus:Was ſagen Sie da, mein Herr? ich ſollte mich je meines Vaters ſchämen, ihn vergeſſen, aufhören ihn zu lieben, weil er ſo gütig war mir Unterricht geben zu laſſen? DO, das iſt abſcheulich!. das wäre ſchändlich.. Kann es Kinder geben, welche aufhören ihren Vater zu lieben, zu ſchätzen, ſich ſeiner mit Freuden und Dankbarkeit zu erinnern?... O nein, das iſt nicht möglich; nicht wahr, guter Vater, Du glaubſt nicht, daß ich undankbar ſein. und, ſelbſt wenn mir der Himmel ein großes Vermögen ſchicken würde, auf⸗ hören werde Dich zu lieben?

Nein, nein, mein Kind!... O, ich bin feſt vom Gegentheil überzeugt! erwiedert der Landmann, den die Zärtlichkeit ſeiner Tochter ſo ſehr gerührt hat, daß ihm Thränen in den Augen ſtehen.Ich kenne Dich, Roſa, ich kann mich auf Dein Herz verlaſſen 3 der Vetter hat das nicht in Beziehung auf Dic geſagt. 6.

Herr Brouillard, welcher ein ſolches Benehmen des jungen Mädchens nicht erwartet hatte, ſtammelt, mit ſeinem Meſſer ſpielend:Nein, gewiß nicht.. ich bemgrte dieſes ohne Beziehung. außerdem gibt es keine Regel ohne Ausnahme. Schenken Sie noch ein Mal von Ihrem Alten ein, Vetter; er iſt ziemlich trinkbar. es könnte am Ende doch Beaune dritter Qualität ſein.