Teil eines Werkes 
1. Th. (1845)
Entstehung
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Bah, wirklich? Wie, der junge Mann ruinirt ſich?

Ich ſage nicht, er ruinire ſich, ich ſage nur, er beluſtige ſich in Einem fort; er iſt auch ſehr beliebt in den Geſellſchaften, beſonders bei den Damen!.. Man findet ihn ſehr liebenswürdig, weil er ein Prahl⸗ hans, das heißt ein ſpöttiſcher Menſch iſt... ich bin nicht der Anſicht, daß man dadurch Geiſt beweist.

Ei, aber ich habe noch einen Neffen. Nicolaus hat ſich in Paris verheirathet, ich habe ſeine Frau ein einziges Mal geſehen, als ich ihn ganz im An⸗ fang ſeines Eheſtandes beſuchte; es ſind jetzt mehr als zwanzig Jahre her; ich habe ſie zwar nicht ſehr liebenswürdig gefunden.. wie ganz anders war meine gute Suzette, die ich ſo früh verloren habe! Ich habe Bruder und Schwägerin eingeladen, uns zu beſuchen, ſie ſind aber nicht gekommen.

Ach ja, und ich meine, ſie haben Euch ſogar nicht zu ihrer Hochzeit geladen.

Nein, Euſtachius auch nicht!

Ach, Euſtachius! der iſt erſt ſeit ungefähr ſieben Jahren verheirathet. Er hat eine hübſche Frau.. das heißt es gibt ſchönere!.. aber eine ſehr eitle Frau, eine Blondine, die etwas fade und viel jünger iſt als er, ſie muß verteufelt viel Geld zu ihrer Toilette verſchwenden!

Und Nikolaus Sohn. iſt das ein braver Junge?

Der Sohn des ältern Gogo? Ach.. Julian heißt er. der iſt ſehr von Friedrich verſchieden, er rennt dem Vergnügen nicht nach, ſondern iſt geſittet und

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