Teil eines Werkes 
1. Th. (1845)
Entstehung
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obgleich es kein Beaune iſt, läßt ſich dieſer Wei doch trinken.

Ah, das iſt etwas Anderes, Vetter! Ich glaubte, Sie wollen keinen mehr davon.

Zum Nachtiſche ſervirte Manon die ſchönſten Früchte des Gartens; hierauf füllt Hieronymus Herrn Brouillards Glas abermals und ruft aus:Potz Sapperment! Laſſen Sie uns ein wenig von meinen Brüdern ſprechen. Wenn ich ſie auch nicht ſehe, freut es mich doch, zum Mindeſten etwas von ihnen zu hören und zu vernehmen, daß ſie glücklich ſind. Wir ſind ſchon ſo lange von einander entfernt... bald vier⸗ undzwanzig Jahre nun. Nach dem Tode meines Va⸗ ters wurde die Hinterlaſſenſchaft getheilt, das heißt Nicolaus beſorgte Alles.. er war der Aelteſte... das war in Ordnung. Er gab Jedem ſeinen Theil; ich verließ mich vollkommen auf ihn. Unſere Schweſter war ſchon verheirathet und wohnte in Paris.

Ach ja, die Schweſter Thereſe! Ihr Mann war nicht glücklich in ſeinen Geſchäften.

Er ſtarb und hinterließ meiner Schweſter einen Sohn; meine arme Thereſe ſtarb vor etwa zwölf Jahren auch; aber ich muß meinen Brüdern Gerech⸗ tigkeit widerfahren laſſen, ſie nahmen ſich ihres Neffen an.. und Friedrich Reyval muß jetzt ein hübſcher Junge ſein.

Er beſucht Euch alſo auch nicht?

Nein, aber ich entſchuldige ihn: der Junge kennt mich nicht, er hat mich nie geſehen; man wird auch nicht voft von ſeinem Oheim Hieronymus mit ihm