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„Macon. es gibt ſehr viele Sorten Macon... was aber den Beaune anbetrifft, mein lieber Hierony⸗ mus, ſo müſſen Sie welchen bei mir trinken; ach, ich habe famoſen!“
„Bei Ihnen! bei Ihnen! ich war aber nie dort; Sie haben mich nie eingeladen.“
„Sie haben es wahrſcheinlich vergeſſen. Ach, ich ſage nicht, Sie ſollen zu mir nach Paris kommen, dort habe ich nur ein kleines Abſteigequartier; aber in meinem Landhauſe in Auteuil will ich Ihnen eine gute Koſt vorſetzen. Ich habe eine junge Köchin.. eine Heldin in ihrer Kunſt... Ei, was iſt das für ein Kuchen? Schneiden wir den nicht an?“
„Mein Gott, Vetter,“ entgegnet Roſa, mit einem ſpöttiſchen Lächeln,„ich fürchte, er möchte Ihnen nicht ſchmecken, wie das ganze bisherige Eſſen, und es thäte mir leid, wenn Sie wieder etwas Schlechtes bekämen.“
„Verſuchen wir ihn immerhin,“ verſetzt Herr Brouillard, ſeinen Teller hinbietend. Dann nimmt die Jungfrau ein außerordentlich kleines Stückchen Kuchen für ihren Vetter heraus, indeß Hieronymus über die ungünſtige Aufnahme, die ſein Wein gefun⸗ den, geärgert, ſich ſein Glas wieder füllt, ohne ſei⸗ nem Gaſte nochmals einzuſchenken, und die Flaſche dann neben ſich, von Brouillard entfernt, niederſtellt. Der Herr mit der Fuchsſchnauze bemerkt dieſes und entſchließt ſich, indem er ſeine Portion Kuchen ſchnell verzehrt hat, Hieronymus ſein Glas zu reichen. „Schenken Sie doch ein, Vetter Gogo,“ ſagt er,


