Teil eines Werkes 
1. Th. (1845)
Entstehung
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Das ſind Erbſen aus meinem Garten⸗ wie ſchme⸗ cken ſie Ihnen?

Die Erbſen waren vortrefflich, aber Herr Brouil⸗ lard, der ſich nicht entſchließen konnte es zuzugeben, begnügt ſich mit der Antwort:Ich eſſe lieber Boh⸗ nen. Deßhalb nimmt er aber doch zwei Mal Erb⸗ ſen heraus.

Ich glaube, es iſt Zeit ein Wörtchen mit der fei⸗ nen Flaſche zu ſprechen! ruft Hieronymus aus, in⸗ dem er den ſelbſt aus dem Keller herauf geholten Wein aufſtellt.Ha, beim Kuckuk! das iſt ein köſt⸗ liches Getränke den muß ich mit Vorſicht auf⸗ machen. Ich muß Ihnen die Geſchichte dieſes Wei⸗ nes erzählen, Vetter, ein Freund hat eine Viertels⸗ Tonne Beaune vertheilt. dann..

Es liegt mir Nichts an der Geſchichte, übrigens

verſteht Niemand den Wein beſſer als ich; ich habe einen ausgeſuchten Keller. ich bin ein feiner Wein⸗

koſter.

Während Hieronymus mit aller möglichen Vor⸗

ſicht die Flaſche aufpfropfte, ſtand Manon mit einem goldgelben prächtigen Kuchen, den ſie wohlgefällig betrachtete, auf der Schwelle ihrer Küchenthüre und murmelte:Ich wette, der Kuchen wird auch geta⸗ delt... Hm, geſchähe es nicht aus Gehorſam gegen die Mamſell, ſo würde ich ihn jetzt nicht auftragen⸗ ſondern bis heute Abend zurückſtellen. Es lohnt ſich ſchon Leuten aufzuwarten, die Alles ſchlecht finden...

ich wette, daheim ſtopft ſich der alte Lecker nicht ſo