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doch ſagt:„Ihre Fleiſchbrühe iſt ſehr ſchwach!... Sie kaufen wahrſcheinlich geringes Fleiſch?“
„Nein, Veiter, das beſte, welches zu bekommen iſt.“
„Ach, ich dachte, das Maſtfleiſch ſei Ihnen zu theuer!“
„Trinken Sie doch, Vetter.“
„Iſt das ſelbſt gebauter Wein?“
„Nein, leichter Landwein aus der Umgegend.“
„Ach ja, neuer... der krätzt Einen ordenklich den Hals hinunter.“
„Ei was, ich bin nicht ſo lecker. er iſt gut, er erfriſcht!“
„Ja, ich fürchte, er möchte gar zu ſehr erfriſchen.“
„Bleiben Sie hier über Nacht, Vetter? Es ſteht Ihnen ein recht ordentliches Bett zu Dienſt!“
„Ich danke Ihnen, aber ich kann mich nicht auf⸗ halten; ich gehe nach dem Mittageſſen wieder nach Fontainebleau zurück. Dort logire ich bei einem Freunde, einem ſehr wohlhabenden Mannez er er⸗ wartet mich heute Abendz ich habe ihm verſprochen, wieder zurück zu kommen, und mworgen Frühe gehe ich heim nach Paris.“
Ein Ausdruck des Vergnügens malt ſich in den Zügen des jungen Mädchens, wie ſie Herrn Brouil⸗ lard ſagen hört, er bleibe nicht da, und die alte Magd murmelt vor ſich hin:„Ach, Gott ſei Dank! wir werden ſeiner bald wieder los! Wenn wir ihn hätten hier über Nacht behalten müſſen, hätte er ſich jedenfalls über das Bett beklagt!“ 3
„Eſſen Sie doch, Veiter,“ ſagt der Landmann,


