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mit denſelben zuſammen, da Sie in Paris woh⸗ nen?“
„Ja allerdings, ich ſehe ſie zwar nicht oft, aber bisweilen doch. Verkehren Sie denn nicht mit ihnen?.. Machen ſie nicht manchmal einen Beſuch bei Ihnen?“
Hieronymus ſeufzt ein wenig und ſeine Züge werden ernſter, während er erwiedert:„Nein, meine Brüder haben mich ganz und gar vergeſſen, denn ſie laſſen nie Etwas von ſich hören... und doch habe ich ihnen mehrmals geſchrieben oder vielmehr durch meine Tochter ſchreiben laſſen.. meine Roſa ſchreibt nämlich prächtig... allein ich habe weder von Ni⸗ kolaus noch von Euſtachius Antwort erhalten!“
Der Vetter Brouillard macht ein langes Geſicht und ſagt:„Ah! das kommt daher, weil Ihre Brü⸗ der nun große Herren ſind der Eine iſt reich, der Andere iſt ein Schriftſteller... und Sie ſind Bauer geblieben... Die Herren meinen, es trenne ſie jetzt ein ungeheurer Zwiſchenraum von Ihnen!...
„Glauben Sie?“ fragt Hieronymus naivz„ſind wir deßhalb weniger Brüder?... Was liegt mir daran, ov ſie reich oder hochgeſtellt ſind? Ich verlange nichts als ihre Freundſchaft.. und ein freundliches An⸗ denken... Iſt, daß ich im Dorfe geblieben bin, weil ich mich nur zum Bäumepflanzen und Gemüſe⸗ bauen fähig fühlte, während ſie Kenntniſſe ſammel⸗ ten und ſich in der Stadt niederließen, ein Grund fir ſie, mich nicht mehr zu lieben?“
Roſa⸗Maria, die einige Schritte davon entfer n
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