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ſchönen Blumen und ihre ſchönen Rebgelände zu zeigen, weil ſie befürchtet, der Herr möchte auch Etwas daran tädeln, und ſie denkt bei ſich:„Ich glaube, Manon hatte Recht!. und wenn der Ku⸗ chen vortrefflich iſt, wird unſer Vetter 5 Etwas daran auszuſetzen wiſſen.“
Hieronymus' Ankunft befreit Roſa⸗Maria von der Langweile, die man immer in der Nähe von Leuten empfindet, welche Alles, was uns lieb iſt, be⸗ kritteln und, während ſie uns beizubringen ſuchen, daß wir einen ſchlechten Geſchmack haben und Nichts verſtehen, nicht bemerken, daß ſie ſelbſt ſich gegen die erſten Regeln der Höflichkeit und der Lebensart verfehlen, ſich wie Dummköpfe betragen, und ihren Neid und ihre Eitelkeit auf den erſten Blick zur Schau bieten.
„Was habe ich vernommen,“ ruft der Landmann mit freudiger Miene herbeieilend aus:„Wie, mein Vetter Brouillard iſt da?... Ah, Sapperment! das iſt eine angenehme Ueberraſchung. Guten Tag, Vet⸗ ter, wie geht es?. Sie haben ſich alſo meiner erinnert?... Das iſt ſchön, nur denken Sie nicht oft an uns!... Doch einerlei... geben Sie mir die Hand Sie ſind ſtets willkommen.“
Mit dieſen Worten hat Hieronymus Herrn Brouil⸗
lards Hand genommen und drückt ſie ſo heftig, daß
Dieſer ſie lebhaft zurückzieht und erwiedert:„Hel mein lieber Gogo, nehmen Sie ſich in Acht, ich bin kein Ochſe, drücken Sie mich nicht ſo feſt, wenn's ge⸗ fälig iſt. Ei, ei, mein Lieber, Sie haben ein Paul de Kock. IRRIV⸗ 8


