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und ſagt:„Das iſt ein Weinberg, ein Gemüſe⸗ Acker.. ihr heißet das einen Garten er iſt ſchlecht angelegt... Ach, wenn Sie den Garten bei meinem Landhauſe in Auteuil ſehen würden... der iſt ſchön, der iſt mit Geſchmack angeordnet!“
„Aber, Vetter, betrachten Sie doch jene Syringen⸗ und Gaisblattlaube, wie vuſchig ſie iſt und wie es ſo herrlich darin duftet.“
„Ich habe eine Laube von wilden Roſen, das iſt etwas Anderes... Ah ſchon Birnen?... die laſſen ſich lange aufheben... ſie müſſen reif ſein.“
Herr Brouillard nimmt eine Birne und ißt ſie, um ſich zu überzeugen, ob ſie reif iſt.
„Wie finden Sie die Frucht?“ fragt Roſa.
„Hm! das iſt eine traurige Birne, ich muß ein⸗ mal nach den Pflaumen ſehen. Und Herr Brouillard langt eine Pflaume herunter, dann eine zweite und ißt auf dieſe Weiſe ein halbes Dutzend, endlich ſagt er:„Sie ſollten meine Monſieur⸗Pflaumen ſehen... die ſind zwei Mal ſo groß wie dieſe.. und meine Birnen. ich habe von dem allerſchönſten Obſte.. O, wenn Sie je nach Auteuil kommen, ſo müſſen Sie dieſelben verſuchen und dann können Sie erſt. ſagen: ich habe Birnen gegeſſen. Ihre Aprikoſen ſind noch nicht reifz das iſt ägerlich!“ Und um ſich zu entſchädigen⸗ pflückt Herr Brouillard die ſchönſten Herzkirſchen, die er verzehrt, während er unaufhör⸗ lich eine andere Art rühmt, welche er in ſeinem
Garten hat.
Das junge Mädchen wagt es nicht mehr, ihre


