Teil eines Werkes 
1. Th. (1845)
Entstehung
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„Ihr ſeid aber noch nicht lange in Herrn Gogo's„ Dienſten.“

„Doch, mein Herr, es ſind jetzt vierthalb Jahre.“

„Ich meine bei meinem letzten Beſuche vor fünf Jahren.. ſei eine junge nette Magd da ge⸗ weſen.. iſt dieſe nicht mehr im Hauſe?“

„Da ich jetzt da bin, wüßte ich nicht wozu man die andere brauchte?“

„Ach, das beweist Nichts! Warum hat Hiero⸗ nymus ſeine junge Magd fortgeſchickt?.. Wißt Ihr's?. Sind vielleicht Schwätzereien vorgekom⸗ men.. hat man ſich da und dort über ſie geäu⸗ ßert. hm?“

„Was für Schwätzereien, mein Herr? Weßhalb denn?“

„O, Ihr wißt es ja.. wenn ein Wittwer noch rüſtig iſt und eine hübſche Magd hat, ſo.. die Welt iſt gar bösartig.“

„Ich verſtehe Euch nicht, mein Herr. Alles, was ich weiß, iſt, daß die Magd, welche vor mir da war, aus dem Hauſe kam, weil ſie ſich verheirathet hat; das iſt ſehr natürlich.“

Ach, ſie iſt verheirathet?... O, das Dienen hindert Einen nie am Heirathen!..

Die alte Manon hat den Vetter Brouillard in das Speiſezimmer geführt, welches bei Hieronymus zugleich das Wohnzimmer iſt. Der Herr mit der Fuchsſchnauze, ſchaut oder ſchnüffelt vielmehr um ſich her und murmelt:„Ei, aber hier iſt es ſauber.. veinahe ſo reinlich wie bei mir in Paris. Ich

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