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über wäret. Es gefällt mir daheim. Ich gehe jetzt allerdings weniger nach Fontainebleau, weil die Damen, für welche ich arbeite, nicht mehr ſo preſ⸗ ſant haben; aber ich verſichere Euch, ich entbehre Nichts dadurch... Ich bin gerne hier.. es gefällt mir ich bin glücklich, Vater... ich bin ſehr glücklich daheim.“
Hieronymus ſcheint mit dieſer Antwort zufrieden; es liegt übrigens in der Art, womit ihn ſeine Toch⸗ ter verſicherte, ſie ſei glücklich, Etwas, welches ihn nicht von der Wahrheit ihrer Worte überzeugt, und der Landmann beharrt auf dem Gedanken, ſeine Tochter langweile ſich auf dem Lande und ſie ſei zu geſcheidt und zu unterrichtet, um ihr Leben unter Bauern zuzubringen.
Am folgenden Tage, nachdem Abends vorher die voranſtehende Unterredung ſtattgefunden hatte, bleibt um die Mittagszeit ein etwa fünfundfünfzigjähriger Herr, der aber noch ſehr aufrecht und mit der Schnel⸗ ligkeit eines Jünglings einhergeht, vor Hieronymus Gogo's Haus ſtehen.
Dieſer Neuangekommene iſt ziemlich hoch ge⸗ wachſen und ſehr beleibt; in ſeinen Zügen liegt, obwohl ſie nicht der Feinheit ermangeln, Etwas von einem Fuchſen; ſeine Augen ſind rothbraun, klein und ſtehend; ſeine lange, ſpitzauslaufende Naſe bil⸗ det mit ſeinem eingekniffenen Munde und ſeinem vorn ſtehenden Kinn eine Art Schnauze, die überall herum zu ſchnüffeln ſcheint. Sein in der Mütte faſt kahler Kopf iſt oberhalb den Ohren noch dicht mit
Paul de Kock. LXRv. 7


