Miene an und antwortet:„Warum ſagt Ihr das zu mir, Vater?.. Mißfällt es Euch, mich hier ar⸗ beiten zu ſehen?“
„Nein, nein!. Ei, Sapperment! Du weißt wohl, daß ich Dich nicht genug ſehen kann. aber ich bin kein Egoiſt die Hauptſache iſt mir, daß Du wieder glücklich, heiter und zufrieden ſein ſollſt wie
früher.. ſeit einiger Zeit bemerke ich, daß Du nicht mehr dieſelbe biſt, mein Kind!“
Die Jungfrau wird verlegen, ſchlägt die Augen nieder und ſtammelt:„Ich, Vater?... O, warum nicht gar, Ihr täuſchet Euch!. Was iſt denn ver⸗ ändert an mir?...
„Verändert?... Mein Gott, Dein Geſicht iſt im⸗ mer daſſelbe, das weiß ich wohl; Du biſt immer gleich ſanft und zuvorkommend gegen mich aber, einerlei... Du haſt Etwas. Sieh, in Deinen. Augen, in Deinem Blicke liegt Etwas was kann ich ſelbſt nicht ſagen.. Aber ich wieder⸗ hole Dir, Du haſt nicht mehr jene heitere Miene, die mich ſo glücklich machte, weil ich glaubte, Du ſeieſt dieſes. Kurz⸗ ich fürchte, Du habeſt Langweile
ſeit Du faſt nicht mehr in die Stadt gehſt. Ich habe, Dich erſucht, nicht mehr allein in den Wald zu ſpa⸗ zieren, das iſt aber kein Grund, das Haus nicht mehr zu verlaſſen.“ „Aber⸗ Vater, ich verſichere Euch, Ihr irrt, wenn Ihr glaubt, ich langweile mich.. Wenn ich Luſt hätte, öfter in die Stadt zu gehen, würde ich es Euch ſagen, denn ich weiß wohl, daß Ihr nicht böſe dar⸗


