Teil eines Werkes 
1. Th. (1845)
Entstehung
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das erſte Mal, daß ſie nicht vor mir heimgekom⸗ men iſt.“

Die alte Magd ſucht die Beſorgniſſe ihres Herrn zu beſchwichtigen, indem ſie ſagt:„Unſere Jungfer iſt vielleicht von der Frau in Fontainebleau, bei der ſie das Nähen und Kleidermachen gelernt hat, auf⸗ gehalten worden es kann leicht eine Arbeit da geweſen ſein, die hat heute noch fertig werden müſ⸗ ſen. Mamſell Roſa iſt ſo gefällig, daß ſie ihr die⸗ ſen Dienſt wird nicht haben abſchlagen können.“ „Ja, ja, ich weiß wohl, daß dieſes der Fall ſein kann, aber meine Tochter weiß auch, daß ich ſie gerne vaheim finde, wenn ich vom Geſchäfte komme; daß ich glücklich bin, wenn ich ihr dann einen Kuß geben und ſie in die Wange zwicken kann; ſie weiß, daß ich mir Sorgen mache und mich quäle, wenn ich ſie nicht gleich ſehe, und da ſie ſonſt ſo gut und ſo zuvorkom⸗

es kommen mag, daß ſie mich zwei Stunden warten und in Unruhe läßt, es möchte ihr denn Etwas zu⸗ geſtoßen ſein?. Ei, der Kuckuk! ſeit einiger Zeit geht ſie alle Tage in die Stadtl... ich fürchte, daß ſie am Ende eine gefährliche Bekanntſchaft macht,

Kerle abgepaßt und ſie verfolgt hätten!..

„Ei, mein Gott, Herr, ſetzt Euch doch keine ſolche Gedanken in den Kopf; glaubt ihr denn, die Mam⸗ ſell höre den nächſten Beſten an? Sie, die ſo tu⸗ gendhaft und ſo beſcheiden iſt?“

mend gegen ihren Vater iſt, begreife ich nicht, wie denn mein Röschen iſt gar hübſch. Wenn ihr ſchlechte

„O, ich weiß, daß meine Tochter tugendhaft iſt⸗