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„Ich danke, Fräulein.. Wie, Sie eilen ſo haſtig davon, anbetungswürdige Brunette?... Das will ja nicht mehr hinein. der Teufel wie ärgerlich iſt das doch!... Fräulein, ich würde mich übrigens ſehr glücklich geſchätzt haben, Ihre Bekanntſchaft zu ma⸗ chen Ihre.. Gut! ich glaube gar, jetzt zerreißt das auch.. Wenn der Shirting einmal alt iſt, pricht er wie Zunder. Fräulein, ich hätte Ihnen noch Vieles zu ſagen gehabt, wäre ſogar bis in Ihr Dorf mitgegangen... Ach was! ſie hört nicht auf mich⸗ ſie iſt ſchon weit.. Ha, der Kuckuk! endlich iſt Alles darin das iſt ein Glück! Ja, aber wäh⸗ rend des Gehens kommt es vielleicht wieder heraus und Madame Marmodin iſt ſo ſpöttiſch... Je nun⸗ was liegt mir daran, ich ſchere mich Nichts darum! Außerdem werde ich immer ſorgfältig meine Hand darauf decken... Das junge Mädchen war zum Ent⸗ zücken, und wenn ich nicht ſo hungrig wäre, würde ich ihr, glaub' ich, nachgegangen ſein; ſie erweckte ländliche Ideen in mir. der Wald ſchien mir viel heiterer!“
Herr Roquet wirft noch einige Blicke nach dem Wege, den die hübſche Brunette eingeſchlagen hat, aber vald entſchließt er ſich, mit verdoppelten Schrit⸗ ten auf dem ihm angegebenen Pfade vorwärts zu eilen, da er befürchtet, man möchte ſich ohne ihn zu Tiſche ſetzen, und ſo langt er, alle Augenblicke nach ſeinem Hemde ſehend, ob es ſich nicht wieder aus der Hoſe herausgemacht hat, in Fontainebleau an.


