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kleider nicht abziehen muß, wenn ſie etwa das Be⸗ dürfniß haben, unterwegs anzuhalten.
„Ach, der Teufel! da habe ich einen ſchönen Streich gemacht!“ ruft Herr Roquet aus, indem er ſeine Hoſe betrachtet.„Jetzt ſehe ich gut aus!... Aufgeſprungen, geſpalten wie eine Unterhoſe! Der Henker ſoll dieſe Bäume und dieſe Wälder holen! Hier kann ich doch keine anderen Hoſen anziehen, nicht einmal in Fontainebleau, dort habe ich auch keine; ich habe meine Garderobe nicht mit mir geſchleppt; ich muß alſo in dieſem Zuſtand vor den Damen er⸗ ſcheinen... das iſt ſehr kitzelig.. Die Ehemänner werden ein ellenlanges Geſicht machen. ällein was liegt mir daran, ich ſchere mich Nichts darum! Es iſt ihre Schuld, daß ich meine Beinkleider zerriſſen habe; ſie hätten mich nur nicht verlieren ſollen. Es iſt zwar immerhin ſehr ärgerlich, eine ganz neue Hoſe. heute habe ich ſie zum zweiten Male an! Doch dieſer Schurke von Schneider hat immer die Wuth⸗ mir ſie zu eng zu machen; umſonſt ſagte ich zu ihm: wenn ich mich ſetzen will, ſpannt es und genirt es mich. Er antwortete bloß: das wird ſich ſchon ge⸗ ben. es iſt croiſirter Wollzeug, der dehnt ſich, er iſt ſehr elaſtiſch. Es iſt zum Erſtaunen, wie ſich das gedehnt hat.. In Fontainebleau muß ich es zuflicken laſſen; denn ich habe keine Luſt, hier Stecknadeln hinzußtecken. Der Teufel, die könnten mich verwun⸗ den.. das iſt zu gefährlich. Wohlan, ich will meinen Weg wieder fortſetzen! O, jetzt kann ich ungenirt laufen!“


