Teil eines Werkes 
1. Th. (1845)
Entstehung
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Ich mag hinſchauen wo ich will.. ich ſehe ſie nicht. He! hört!. Mondigo! Herr Mar⸗ modin!. Wenn es ein Scherz ſein ſoll, ſo finde ich ihn ſehr unpaſſend nicht etwa weil ich mich fürchtete, allein in dieſem Walde zu ſein es iſt ja nicht Nacht und ich begegne Leuten, welche mir den Weg zeigen werden. Aber einerlei, es iſt ſehr dumm! Man geht nicht mit einander, um ſich zu verlieren. Die ſollen mir wieder kommen und mich zu Landparthien einladen! Hel. WMondigo!. Es iſt ohnehin nichts Unterhaltendes daran! Der Eine hält ſich für einen Schriftſteller, einen berühm⸗ ten Dichter, weil er einige Stücke geſchrieben hat, die unter. der Menge Beifall fanden. Ich ſage unter der Menge, es iſt aber nie eine Seele im Theater, wenn man ſie ſpielt. Der Andere hält ſich für einen Gelehrten, weil er in Rom war und ſpricht bei jeder Gelegenheit von den Römern. Der arme Marmodin, ſtatt ſich darum zu bekümmern, was jene ſtolzen Republikaner gethan haben, würde weit beſſer daran thun, Sorge zu tragen, daß ihm ſeine Frau keine Hörner aufſetzt. Das kleine Weib chen iſt ſehr aufgeweckt, ſehr heiter... Mein Gott, wie ein⸗ fältig, mich zu verlieren wie den kleinen Däumling! Da ſtehe ich vor mehreren Wegen, welchen ſoll ich einſchlagen? Hel... hört... Ei der Kuckuk, jetzt ſchrei' ich mich gar noch heiſer! Wenn mich die Nacht hier überfiele!Ich muß einmal ſehen, welche Zeit es iſt. Noch nicht einmal zwei Uhr und wir find im Monat Juli, wo es lange hell bleibt, ich haße glück⸗