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ſie es verſprochen hatten, ſo wäre es viel heiterer geweſen. Sind Sie nicht auch meiner Anſicht?“
„Ohne Zweifel! Mein Mann iſt daran ſchuld. Er hat es ſeinem Neffen erſt geſtern Abend geſagt, daß wir mit der Eiſenbahn nach Corbeil und von da nach Fontainebleau gehen wollen.“
„Ach, wie geſcheidt! es Einem erſt an dem Tage ſagen, wo die Parthie gemacht werden ſoll.“
„Friedrich erwiederte: Ich kann Sie nicht im Augenblick begleiten, aber morgen reiſe ich in aller Frühe mit Derneſty ab. Hinterlaſſen Sie nur, wenn Sie im Walde ſind, an dem Orte, wo man aus dem Wagen ſteigt, welchen Weg Sie einſchlagen, und dann kommen wir nach.““
„Wenn man eine Parthie macht und nicht mit⸗ einander geht, kommt man nie wieder zuſammen. Die Herren ſind vielleicht abgehalten worden und es bleibt uns nur Herr Roquet, der langweiligſte Menſch von Paris, der ſich ſchielend neben mir her zu ſchmach⸗ ten beliebt, zur Unterhaltung übrig.“
„Vielleicht ſchmachtet er nach Ihrem Eſel.“
„O, wenn ich das wüßte, ließe ich ihn augen⸗ blicklich aufſteigen, denn dann hätte ich das Vergnü⸗ gen, ihn in wenigen Minuten auf dem Boden zu ſehen.“
„Sie ſind recht ſchlimm!“
Der Mann iſt auch ſo dumm und ſieht immer auf zwei Seiten zumal, das iſt unſchicklich!... Ach, wenn unſere jungen Herren gekommen wären, hätte ich mit ihnen gelacht und wäre mit ihnen herum⸗


