Teil eines Werkes 
1. Th. (1845)
Entstehung
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ſer Reflexion ſeiner Frau merklich das Geſicht. Der Schriftſteller fährt fort:Und was Herrn Derneſty betrifft, ſo halte ich ihn, obgleich er älter iſt als mein Neffe, doch nicht für vernünftiger. Er iſt auch Richts als ein Müßiggänger, ein Spieler und ein Lebemann.

Ach, ach, Herr Mondigo! wie Sie dieſe jungen Herren hinſtellen! ſagte lachend die kleine Dame. Halt, Eſelchen, ſei ruhig!... Jetzt will es vorwärts, weil ich einmal anhalten will. Clementine, wollen wir unſere Eſel vertauſchen?

Die ſchöne Blondine kehrt ſich lachend gegen das kleine Frauchen und antwortet, nachdem ſie einen vielſagenden Blick um ſich geworfen hat:O, es iſt nicht der Mühe werth! ich glaube, wir thun ebenſo gut daran, wenn wir bleiben wie wir ſind.

Bleiben wir alſo! erwiedert das lebhafte Fränz⸗ chen, einen komiſch ernſthaften Seufzer ausſtoßend.

Meine Damen! nimmt Herr Mondigo wieder das Wort;ich verſichere Sie, daß ich durchaus nicht die Abſicht habe, das Betragen meines Neffen und ſeines Freundes zu rügen. Ei, mein Gott! ſie ma⸗ chen ſich luſtig, das liegt in ihrem Alter, das liegt eigentlich in jedem Alter; und ich bin der Ueberzeu⸗ gung, daß, man es nicht mehr thut, es weit weniger aus Tugendhaftigkeit, denn aus Rückſicht für die Geſundheit geſchieht... Hier ſind Felſen, meine Damen, ſehr ſchöne Felſen! von dieſen erhält Paris einen Theil ſeiner Pflaſterſteine; man verſichert, die⸗ ſer Wald liefere jährlich ungefähr achtmalhundert⸗ tauſend..