und einen Wald zu ſehen— zu thun iſt, wo ſie Eiſenbahnen haben; jetzt, wo man in wenigen Stun⸗ den von einem Orte zu dem andern gebracht werden kann; wo man, nachdem man daheim an ſeinem häuslichen Herde gefrühſtückt hat, in vier Stunden in Rouen iſt, von wo aus man vermittelſt des Dampfes alsbald nach Havre gelangt und ſich, wenn man auf dieſelbe Weiſe zurückkehrt, Abends wieder daheim in Paris an demſelben Herde vefindet, den man Mor⸗ gens verlaſſen hat. Und nach Fontainebleau braucht man noch kürzere Zeit, obgleich die Eiſenbahn noch nicht bis zum Walde führt.
Das alles iſt bewunderungswürdig, beinahe zau⸗ berhaft, und Derjenige, welcher vor einem oder zwei Jahrhunderten dieſe Reiſe in wenigen Stunden zurück⸗ gelegt hätte, würde beſtimmt für einen Zauberer er⸗ ſter Klaſſe gehalten worden ſein; man hätte ihn vielleicht angeklagt, feſtgenvmmen, abgeurtheilt und verbrannt wie die Mo hallin von Ancre, den Pre⸗ diger Gaufridi zu M ſeille, Johanna von Arc und viele Andere, welch einfach das Unglück hatten, zu früh gekommen und dem Geiſt und den Fähigkeiten ihrer Zeitgenoſſen voran zu ſein.
Der Erſte, der es begriff, wie viel ſich mit dem Dampf bewirken laſſe, der unglückliche Fulton, ward auch ſehr ſchlecht für ſeine Entdeckung belohnt. Wir ſehen in allen Dingen, daß die Erfinder keinen Vor⸗ theil aus ihren Wohlthaten ziehen: sic vos non obis... Virgil hat immer recht.
Alſo kennt ihr den Forſt vyn Fontaineblau? Daran


