Teil eines Werkes 
1. Th. (1845)
Entstehung
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Uebrigens ſollte der arme Mann ſeinen Verpfle⸗ gern nicht lange zur Laſt fallen.

Wie er aufgehört hat, in den kommen, ſo hat er a dulden aufgehört.

So erfuhr ich es aus dem Munde des Angeſtellten.

Das ſind zuweilen die Folgen eines Scherzes, den man für prächtig hält. Mit Lachen fängt man an und mit Weinen hört man auf.

Doch genug von der traurigen Geſchichte. Kehren wir noch einmal in den Meſſagerienhof zurück.

Meſſagerienhof zu uch zu leben oder vielmehr zu

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Da ſind Leute, die abreiſen.

Adieu, Papa.

Adieu, Mama.

Adieu, Tante.

Adieu, liebes Bäschen.

Nicht wahr, ihr ſchreibet mir? Ihr denket an mich..

Sorget doch für Medor, führet ihn alle Tage ſpazieren... beſonders aber leihet Niemand meine kleine Flinte.. noch meine Bücher... noch mein Vol⸗ tigirpferd.

Es iſt dieß ein Lehrjunge, den man nach Deutſch⸗

land ſchickt, um dort die Handlung und Landesſprache zu lernen.

Seine Mutter,

ſeine Tante und Couſine haben Thränen in den Au

gen und ſehen den Vater, welcher

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