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„Ja. ein abſcheuliches Bett kein Kopfkiſſen.“
„Deſto beſſer! dann gehen wir hinüber und ver⸗ langen eines.“
„Zerbrochene Stühle.“
„Deſto beſſer! ſo laſſe ich mir andere dafür geben.“
„Komoden, die nicht ſchließen.“
„O, gut genug für das, was wir darinnen zuf⸗ zubewahren haben.“
„Ein Sekretair, woran ich keinen Schlüſſel ſehe.“
„Ich hole ihn bei den Damen.“
„Nicht eine Kerze auf dem Kamin.“
„Die Damen werden uns welche geben.“
„Nicht einmal einen Waſſerkrug.“
„Vielleicht iſt es ſo Landesbrauch.“—
„Nun, der Landesbrauch iſt hübſch, wenn er nicht geſtattet, ſich die Hand zu waſchen! Fne mein Herr, es fehlt uns hier an Allem.“
„Es wird uns an Nichts fehlen, wenn wir uns an die Damen wenden.“
„Die Damen! die Damen!“
„Uh die Wohlfeilheit, Bertrand, rechneſt Du die für nichts?“
„Wäre die alte Wirthin allein im Hauſe geweſen, ſo wären Sie nicht verſucht worden, darin zu woh⸗ nen!“
„Wohl möglich, wenn ich jedoch die Geſellſchaft eines ſchönen Frauenzimmers genießen und dabei ſparen kann, ſo wirſt Du⸗ Bertrand, wie mir ſhez Nichts dagegen einzuwenden haben.“ Vertrand ſagte nichts weiter, ſtopfte ſeine ſei


