Teil eines Werkes 
5. Th. (1845)
Entstehung
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Auguſt und Mamſelle Tapotte gelaſſen. Allein man hat ſich eingeſchloſſen, ohne Zweifel, um nicht ge⸗ ſtört zu werden. Der Bräutigam klopfte leicht an die Thüre und ſagte:Ich bin's iſt's fertig?

Nein, noch nicht, erwiederte Auguſt.

Geht's ein wenig vorwärts?

Ja, es geht gut.

Was machen Sie jetzt gerade?

Ein Ohr.

Iſt es ähnlich?

Es wird ganz treffend werden.

Damit verfügte ſich Cavet wieder zur Geſellſchaft zurück und rief:Ich konnte nicht eintreten: er war gerade damit beſchäftigt, ein Ohr zu machen, das ſprechend ſein wird. O! es ſcheint, daß dieſer Maler kein Unrechter iſt. ich wollte durch das Schlüſſel⸗ loch ſehen, aber wahrſcheinlich machte er ſie von Vornen, denn ſtatt eines Ohrs ſchien mir's, als ſehe ich ein Auge. Ich hänge das Bild meiner Frau in unſerm großen Saale auf, dem des großen wilden Ebers gegenüber, den mein Großvater erlegt hat.

Nach Verlauf von zwei Stunden endlich erſchien Auguſt, die Braut an der Hand führend: dieſe würde die Augen nicht aufſchlagen und wenn ſie einen Dia⸗ mant ſehen könnte; auch war ſie noch röther als gewöhnlich. Jedermann brach in Verwunderung über

ihre Schönheit ihre Friſche und ihre Unſchuldsmiene aus; Cadei ſtimmte natürlich mit ein⸗

Der Bräutigam verlangte das Bild zu ſehen,

worauf ihm Auguſt einen Kopf zeigt, über deſſen

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