Teil eines Werkes 
4. Th. (1845)
Entstehung
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ferni, zu vermuthen, daß ſie für dieſe Damen nur wenig iſt.

Indeß Deniſe die Zurüſtungen zur Mahlzeit machte, wollte Virginie durchaus der Mutter Fourcy helfen⸗ die Teller herumzuſtellen,/ was dieſe nicht leiden wollte, und während dieſes Streites mit der Bäuerin und dem Fräulein von Paris entgliſchte eine volle Flaſche unter dem Arm der Tante und zerbrach zu den Füßen Cäſarinens, deren Kleid mehrere Kothſpritzer erhielt.

Ach Gott! mein Merinoskleid iſt ganz beſmutzt! rief Cäſarine aus,was ſoll ich nun thun? ich habe kein anderes...

Dann ziehſt Du ein Sammtkleid an, ſagte Vir⸗ ginie, indem ſie ihrer Freundin ein Zeichen machte, beſſer auf ihre Reden Acht zu geben, aber Cäſarine hörte ſie nicht, da ſie ganz mit ihrem Kleid beſchäf⸗ tigt war, und fuhr fort zu klagen:Dieſes ſtand mir jedenfalls am beſten und ich habe Theodors Erobe⸗ rung darin gemacht.

Es iſt dieß ihr Mann, der gegenwärtig bei der Armee iſt.. er iſt General. Komm', meine Ver⸗ wandte, wir haben uns jetzt genug mit Deinem Kleide beſchäftigt.. es fehlt Dir nicht daran, ſo viel mir ſcheint.

Es iſt gewiß, daß, wenn ich alle diejenigen hätte, die ich im Plan gehabt habe...

Im Flan, Madame Fourch, das heißt, man zerſchneidet ſie, um Handtücher daraus zu machen. Ach, in Paris ſind wir ſo veränderlich: jede Woche brauchen wir ein neues Kleid!.. Wir werfen unſer