Teil eines Werkes 
4. Th. (1845)
Entstehung
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Wir haben ſchon ein Gabelfrühſtück eingenom⸗

men. wollen es aber nicht abſchlagen.

Wenn ich auf dem Lande bin, könnte ich den ganzen Tag fort eſſen, ſagte Cäſarine.

Die Damen traten in das Haus, und während man den Tiſch deckt, liebkoste Cäſarine Coco, in⸗ dem ſie ausruft:Das ſöne Kind.. welches pübſe Geſicht er wird einmal Theodor ähnlich ſehen gehört er Ihnen⸗ meine Söne

Dieſe Frage richtete Cäſarine an Deniſez die Kleine erröthete und ſagte:Wie, Madame?

Meine Verwandte, Sie ſind raſend dumm, rief Virginie aus,dieſes Kind ſo Etwas zu fragen; als ob ſie ſchon das Alter hätte, um... überdieß denkt ſie an die Kleinigkeit!

S

Höre doch, meine Liebe, ich weiß ihr Alter nicht

genau übrigens habe ich eine Sweſter gehabt⸗ welche im dreizehnten Jahre Lon Rüſter war

Das war alſo eine Ereolin?

Ja, eine Creolin vom Pont-aux-Zoux.

Glücklicher Weiſe war Mutter Fourch gerade im Keller, wo ſie alſo das Geſprelch dieſer Damen nicht hörte. Deniſe möchte gerne Nachrichten von Auguſt erfahren, aber ſie wagt nicht, Virginien darum zu fragen: ſie fürchtete, den Antheil, den ſie an ihm nimmt, errathen zu laſſen, und die arme Kleine würde ſich ſehr ſchämen, wenn die Damen von Paris,

welche ſie Beide von Dalville's Bekanntſchaft glaubt,

das Geheimniß ihres Herzens wüßten. Für das lie⸗ benswürdige Kind iſt die Liebe Alles; ſie iſt weit ent⸗