Teil eines Werkes 
4. Th. (1845)
Entstehung
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Geld zum Fenſter hinaus!.. Es iſt ein häßlicher Aufenthalt, dieſes Paris!... Glücklich ſind die Be⸗ wohner der Dörfer!.. Ach, das Land, Bäume, Vieh, ſchwarzes Brod, das iſt das Glück. Ich hoffe, daß ich mir noch ein kleines Schloß oder eine Hütte kaufe, es iſt mir einerlei, wenn es nur auf dem Lande iſt. Was Deniſe betrifft, die ich liebe, wie wenn ich ihre Mutter wäre, ſo möchte ich ihr einen Rath geben: nämlich hier zu bleiben und nicht mehr nach Paris zu gehen. Nebrigens glaube ich, daß ſie keine große Luſt dazu hat, und die Art, wie Herr Dalville ſie das letzte Mal empfangen hat, ah! es hatte mich em⸗ pört!.. Die arme Kleine, die ihm Eier und einen ſo guten Kuchen gebracht hatte!

Deniſe, welche eben mit einer vollen Suppen⸗ ſchüſſel zurückgekommen war, hörte die letzten Worte Virginiens und blieb hinter Cäſarinen ſtehen, indem ſie erſterer ein Zeichen machte, ihrer Tante nichts zu ſagen. Gewohnt, ſich zu verſtellen, verſtand Virginie die Zeichen der Kleinen, und da ſie das Geſagte ver⸗ beſſern wollte, fuhr ſie fort:Uebrigens iſt der junge Mann zu entſchuldigen, weil, ſehen Sie, Madame

Fourch, es in Paris Leute gibt, welche den Kuchen

nicht lieben; es iſt nicht wie auf dem Dorfe, wo er für den Salat gilt. Auguſt iſt zwar ein wenig leicht⸗ ſinnig, aber das Herz iſt gut; ich kenne ihn beſſer als irgend Jemand!... Ich will jedoch in dieſem Augenblck nicht übel von ihm reden, obgleich er zu Grunde gerichtet iſt.

3u Grunde gerichtet? rief Deniſe aus und ließ