Teil eines Werkes 
3. Th. (1845)
Entstehung
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In der Abſicht, die von Auguſt erhaltene Erlaub⸗ niß zu benützen, hatte Bertrand in der That Strack zu einem Spaziergang aufgefordert. Der alte Deutſche hütete ſich wohl, es auszuſchlagen, und ſeiner Frau ſeinen Poſten überlaſſend, wichste er ſeine Stiefeln, nahm ſeinen Stock und folgte Freund Bertrand, der kaum zum Hofthore hinaus war, als er ſchon mit der Schlacht bei Wagram begann, was ihn noth⸗ wendig ſehr weit führen mußte. Wirklich dauerte dieſelbe fort und fort und man war zu den Buttes de Montmartre gekommen, ohne eine Erfriſchung zu ſich genommen zu haben. Strack hatte noch Nichts hören laſſen als einige Sakerment; jetzt ſchlug er aber vor, in eine Weinſchenke einzutreten, was auf der Stelle geſchah. Die Herren fanden den Wein ſchlecht, weil ſie an Dalville's Keller gewöhnt waren, und

gingen weiter, um eine beſſere Wirthſchaft aufzu⸗ ſuchen; ſie treten in eine zweite, tranken eine weitere Flaſche, entſchieden abermals, daß der Wein nichts tauge, und ſuchten eine weitere Schenke. Nach vier⸗ ſtündigem Umhergehen hatten die Herren ſechs Flaſchen Wein getrunken und ſechs Kneipen beſucht; in der ſiebenten fanden ſie den Wein minder ſchlecht, oder vielmehr, ſie waren nicht mehr im Stande, ihn zu beurtheilen. Hier fing Bertrand ſeine Feldzüge wie⸗ der von vorne an, Strack rauchte vier Cigarren, und es war nahe an Mitternacht, als man den Herren bedeutete, daß das Haus geſchloſſen werde. Bertrand zahlte, ohne lange zu rechnen, und machte ſich wieder mit Strack auf den Weg; die