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83 „Nun, Strack, ſprechen Sie doch.. Sie ſind mit
ihm geweſen?“
„Ja.“
„Wo iſt er?“
„Haben Sie ihn nicht gefunden?“
„Würde ich Sie dann nach ihm fragen!... Wo iſt er? wo haben Sie ihn verlaſſen? warum kam er nicht nach Hauſe?“
„Sakertie! ich war nicht ſtark genug, um Ber⸗ trand zu tragen, gehen konnte er nicht mehr.. aber wir haben ganz ordentlich getrunken...“
„Das merke ich. doch, wo werde ich Bertrand finden?“
„O, Sie werden ihn wohl ſehen... es hat keine Gefahr. er iſt in Sicherheit... dort... oben in der Straße... gehen Sie hinauf, immer hinauf. bis zur Barrière Montmartre...“
„Alſo in der Schenke?“
„Nein, wie ich Ihnen ſage, Sie werden ihn gut ſehen.“
Da Auguſt aus Strack nichts weiter herausbrin⸗ gen konnte, ſo entſchloß er ſich, Bertrand aufzuſuchen; er ließ ſich das Thor öffnen und ging mitten in der Nacht hinaus, um ſeinen treuen Gefährten aufzufin⸗ den, ohne einen andern Leitfaden als die ſchwachen Nachweiſungen Stracks. Auguſt, der in der Rue Saint⸗Georges wohnte, ſchlug den Weg durch die Rue Lazare nach der Rue des Martyrs ein, weil er wußte, daß Bertrand gewöhnlich gegen Montmartre da zuging.


