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„Ich werde Ihnen einblaſen, mein Herr,“ ſagte Madame Monin, den Hut ablegend, aus Furcht, er möchte ihre Stimme dämpfen.
Madame Monin hat angefangen; man möchte vb ihren Tönen die Zähne knirſchen. Monin klatſcht alle Augenblicke Beifall. Plötzlich reißt eine Saite. Die lebhafte Athalie durchläuft mit ihren Fingern die Taſten und ſcheint von dem Feuer der Ausfüh⸗ rung beſeeltz bald aber iſt auch eine zweite, eine dritte Saite geſprengt, man kann unmöglich fort⸗ fahren und Athalie ſteht auf mit den Worten:„Wie Schade, es ging ſo gut.“
„Das iſt das Unangenehme eurer Pianos,“ ſagte Madame Monin, unwillig ihren idylliſchen Hut wie⸗ der aufſetzend;„da lobe ich mir die kleine Flöte des Herrn Monin, zum Mindeſten darf man nicht be⸗ fürchten, daß ſie jemals zerbricht.“
„Soll ich ſie holen, Bichette?“
„Wahrhaftig, das iſt die rechte Zeit, einen ſol⸗ chen Vorſchlag zu machen! Wir müſſen in's Bett gehen, mein Herr, das wird mehr am Platze ſein als Ihre kleine Flöte!“
Jetzt ſpringt Deſtival roth wie ein Hahn vom Spiel auf mit dem Ausruf:„Bas iſt nicht auszu⸗ halten, ſchon zwölf Mal ſpielt er, ohne andere Kar⸗ ten zu nehmen!„ Ich verliere mindeſtens vierzig Franken.“
„O, wie kann man um ſo viel Geld ſpielen!“ ſagte Madame Moninz„wenn Sie jemals vierzig
Franken verlieren würden, Herr Monin, ſo ließe
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