Teil eines Werkes 
1. Th. (1845)
Entstehung
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könnten eine gefährliche Wendung nehmen; Auguſt aber wußte ſtets Bertrands Beſorgniſſe zu heben, und Letzterer ſchloß ſeine Unterredung gewöhnlich mit den Worten:Ich habe Unrecht.

Eigentlich ſollte ich noch Allerlei über die beiden Perſonen, deren Geſpräch wir angehört, berichten. Ich ſollte ihr Porträt malen und auf's Genaueſte Auguſt Dalville's Geſicht beſchreiben aber wozu das? Sicher wird noch eine oder die andere ſeiner zahlreichen Eroberungen von ihm ſprechen. Nur das will ich vorausſchicken, daß er nicht uneben iſt, weil er das Glück hat, den Damen zu gefallen.

Man wird mir einwerfen: dieſer Grund iſt nicht ſtichhaltig, und zudem; zwanzigtauſend Livres Ren⸗ ten vertreten die Stelle der Anmuth und übertünchen die Häßlichkeit.

Ei, meine lieben Leſer, welcher Einfall! Gewiß, von meinen Leſerinnen würde mir keine einzige das antworten, und ich hege eine zu gute Meinung von dem ſchönen Geſchlecht, um nicht vorauszuſetzen, daß man etwas Anderes als zwanzigtauſend Livres Ren⸗ ten nöthig habe, um ſeinen Beifall zu gewinnen.

Doch das Cabriolet rollt dahin; wir wollen unſere Betrachtungen auf ein ander Mal erſparen.

Bäbel lauft trefflich. Ihnen iſt heiß, mein Lieutenant; erlauben Sie mir die Zügel! Nein, es macht mir Freude, zu kutſchiren. S Um elf Uhr werden wir auf Herrn Hia Landgut ſein. Das iſt bald genug; und erſt um fünf Uhr! niw