84⁴ und ſie hört während der ganzen Zeit eine Orgel in ihrem Hof vie Melodie ſpielen: „Ergötzet euch und ſpringet hoch ihr Schönen!“ Während man einem Herrn einen Zahn iwi ſpielt die Orgel:
„Wo kann man beſſer ſein, Als in dem Schooß der Seinen?“
Ein Mann ſchlägt ſeine Frau nach der Melodie: „Die Ehe iſt ein ſüßes Band.“
Doch es ſei genug, wir haben hinreichend be⸗ wieſen, daß die Walzenorgeln für die meiſten Be⸗ wohner nichts weniger als angenehm ſind⸗
In vielen Häuſern ſind die Portiers angewieſen⸗ ihnen den Eintritt in den Hof zu verweigernz aber dann pflanzt ſich dieſe granſame Muſik vor euren Fenſtern aufz ſie ſpielt auf der Straße, auf den Plätzen, auf dem Boulevard, und ihr habt kein Recht, ſie daran zu hindern; Alles, was ihr thun könnt und was gewöhnlich auch geſchieht, iſt, daß ihr ſie bezahlt, damit ſie ſich entfernt.
Seit einigen Jahren hat die Zahl der wandern⸗ den Orgelſpieler in Paris ſehr abgenommen. Die Maſſe der öffentlichen Muſikſäle, in denen Concerte gehalten werden, mußte den Straßenmuſikanten noih⸗ wendig Eintrag thun.
Man behauptet, daß die Walzenorgeln fortgehen werden. möchten ſie doch nie nietertihits un
†—
Es gibt jedoch eine Orgel, die wir nicht in die allgemeine Verbannung mit einſchließen, nämlich


