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Durchſicht ſeiner Rechnungen beſchäftigt und ſeine Einnahmen und Ausgaben vergleicht. Sein Kaſſen⸗ beſtand iſt nicht ganz in Richtigkeit; er will ſehen⸗ worauf der Irrthum beruht...
In dem Augenblick, wo ſich der Handelsmann hinter dem Ohre kratzt und ſeine Calculs macht,„ kommt eine Orgel; dieſe begnügt ſich erſt nicht ein⸗ mal mit dem Drehen ihrer Walze, ſondern es wird auch dazu geſungen, das heißt aus Leibeskräften geſchrieen: e
„Fünf Sous! Fünf Sous! Uns häuslich einzurichten!“
Der Handelsmann weiß nicht mehr, wo ihm der Kopf ſteht; er addirt ſechsmal dieſelbe Rechnung und bringt ſeinen Thatbeſtand nicht heraus. er kommt nicht mehr in's Klare; der ewige Refrain:
„Fünf Sous!
Fünf Sous!“ ſaust ihm in den Ohren; der Schweiß rinnt ihm von der Stirne herab, er zerbeißt ſeine Feder, macht Tintenklekſe auf ſein Buch, kurz, er kann unmöglich richtig rechnen und daran iſt allein die Orgel ſchuld.
In dem Nebengemache befindet ſich eine junge Dame, welche die ganze Nacht auf dem Ball zuge⸗ bracht hat; ſie iſt erſt mit Anbruch des Tages, vom Tanzen, den Huldigungen und Freuden ermüdet, nach Hauſe gekommen, dann mußte ſie ſich noch entkleiden, ihre Nachtfriſur machen laſſen, und ſagte dabei zu ihrer Kammerzofe:„Sorgen Sie doch dafür, daß


