Teil eines Werkes 
1. Th. (1845)
Entstehung
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den Walzer aus Robin. Es iſt nicht zum Aushalten, um ſo mehr, als auf den Walzenorgeln die ſchönften Melodien abſcheulich verhunzt, verſtümmelt und ge⸗ ſchändet werden.

Wenn die Walze des Inſtrumentes nicht genug Noten hat, eine Melodie nach der Vorſchrift des Tonſetzers zu ſpielen, ſo genirt ſich der Ordner oder vielmehr der Zerſtörer keineswegs, die Takte zu ver⸗ ändern; er verſetzt, vereinfacht und beſchnipfelt nach Gutdünken und Möglichkeit; dieſes iſt ein wahres Verbrechen, gegen welches man einſchreiten ſollte.

Spielt immerhin die beliebten Melodien, ihr wan⸗ dernden Herren Muſikanten, richtet eure Orgeln dar⸗ nach ein, weil es einmal der Gebrauch iſt, ſpielt von Morgens bis Abends zur Freude der Portiers, Mägde und Köchinnen, ſpielt ſogar falſch, ihr habt das Recht dazu, das überſteigt eure Vollmachten nicht, aber ändert nichts an den Sätzen einer Me⸗ lodie, ſo daß etwas ganz Anderes herauskommt, als der Compoſiteur beabſichtigte; laßt kein ghören, wo dieſer ein es vorgeſchrieben hat, oder wenn ihr nichts von den Regeln der Harmonie verſteht, ſo miſcht euch nicht in das Geſchäft anderer Leute.

Der dramatiſche Dichter iſt nicht der einzige, den die Orgeln zur Verzweiflung bringen, denn ſo oft eine ſolche Muſik in den Hof eines Hauſes kommt, kann man darauf wetten, daß ſich ein Theil der Be⸗ wohner deſſelben darüber ärgern wird; in Paris wohnen gar ſo viele Leute in einem Hauſe.

Dier iſt ein Handelsmann, der ſich eben mit der