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„Das iſt ein kleines Unglück,“ ſagt die Magd; „das Glas ſah übrigens recht altväteriſch aus.“
„Du mußt Dich beſſer in Acht nehmen, Deſiree,“ verſetzt Madame.
„Das arme Glas, welches mir ſo lieb war,“ ruſt Herr Bouracand aus,„es ſtammt noch von meinem ₰ Vater her!“
„O, ſeien Sie beruhigt, Herr, es gibt noch mehr ſolche.“
„Mein Lieber, willſt Du noch Etwas von dem Pfann⸗ kuchen?“ fragt Madame Bouracand ihren Mann.
„Nein, ich habe genug,“ erwiedert der arme Mann in faſt weinerlichem Tone, während er wehmüthig die Scherben ſeines Glaſes betrachtet.
Am folgenden Morgen zerbricht Jungfer Deſiree den Rücken eines Stuhles und die Glasglocke über der Uhr.
Madame Bouracand beſtellt wieder aufgezogene Pfannkuchen.
Tags darauf zerbricht ſie eine Theekanne und eine Uhr.
Herr Bouracand erklärt ſeiner Frau nun, daß er keine aufgezogene Pfannkuchen mehr wolle, da ſie ihm zu theuer kommen.
Als Madame ihren Loiletteſpiegel ſtatt in einem in ſechs Stücke fand, entſchloß ſie ſich⸗ Jungfer De⸗ ſiree fortzuſchicken..
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Man iſt acht Tage ohne Magd. Am neunten tritt Madame Bouracand mit be⸗ friedigter Miene auf ihren Mann zu und ſagt:„Mor⸗


