Teil eines Werkes 
1. Th. (1845)
Entstehung
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mer, indem ſie ausruft:Ich freue mich heute außer⸗ ordentlich auf die Pfannkuchen!

Die Zeit des Mittageſſens kam herbei.

Die Familie des ehemaligen Gemäldehändlers ſetzte ſich zu Tiſche.

Alles war gut. Madame Bouracand war ſo er⸗* freut, daß ſie ſich beinahe krank. Die aufgezoge⸗ nen Pfannkuchen wurden ſervirt: ſie waren wunder⸗ ſchön, einen Fuß hoch und hatten eine prächtige Farbe.

Man ſpeiste mit Entzücken und wagte nicht zu ſprechen, um das köſtliche Lieblingsgericht ungeſtört zu genießen, als plötzlich ein ungeheurer Lärm aus der Küche her ertönte.

Ach, mein Gott, was iſt das? ruft Herr Bou⸗ racand aus.

Die kleine Adele geht in die Küche und kommt ganz beſtürzt mit der Nachricht zurück, daß die neue Magd eine ungeheure Schichte Teller habe fallen laſſen.

Herr Bouracand ſchneidet eine Grimaſſe und ſeine Frau ſagt raſch:Das iſt ein Unglück, aber ſo Etwas kann Jedermann begegnen!

Heute hat ſie ſchon zwei Mal Etwas zerbrochen, murmelt die kleine Eugenie,dieſen Morgen die große Sala...

Das Kind beendigt ſeinen Satz nicht, denn ſeine Mutter gibt ihm einen Tritt und ſchiebt ihm zu glei⸗ cher Zeit einen Löffel voll aufgezogenen Pfannen⸗ kuchen in den Mund.

Bald darauf tritt Jungfer Deſiree mit ihrer ge wohnlichen heitern, leichtſinnigen NMiene ein und ſagt:

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