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ſie jene nicht kennten und ſich jetzt ſehr herablaſſend zeigen.
„Was ſoll das Alles beweiſen?“ werdet ihr euch vielleicht fragen.
Das ſoll beweiſen, daß die Menſchen im Allge⸗ meinen nach dem Eſſen beſſer ſind als vor demſel⸗ ben; ſie fühlen, wenn die Bedürfniſſe des Magens befriedigt ſind, eine Behaglichkeit, die ſie mehr zur Nachſicht ſtimmt. Beobachtet dieſe pathognomiſchen Zeichen und ſucht ſie zum Vortheil der Moral zu benützen.
„Aber,“ werdet ihr mir enigegenhalten,„wie iſt es mit ſolchen, die nichts zu eſſen haben?“
Ha, wahrhaftig! dieſen bleibt das Recht, ſchlech⸗ ter Laune zu ſein. Deßhalb muß man aber auch die Dinge ſo ordnen, daß Alle zu eſſen bekommen.
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