Teil eines Werkes 
1. Th. (1845)
Entstehung
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den alten Baſen des Quartiers geſchwatzt und ge⸗ trätſcht, hier machen ſich die Handlungscommis, wo⸗ von die meiſten achtzehn bis fünfundzwanzig Jahre alt, alſo mehr oder minder verliebt find, Se ver⸗ traulichen Mittheilungen.

Wer iſt in dieſem Alter nicht verliebt? Wer hat in dieſer Periode ſeines Lebens nicht eine, zwei oder drei Leidenſchaften in ſeinem Herzen?

Und wenn das Herz ſo voll iſt, ſo iſt es natür⸗ lich, daß man ſich gerne gegen ſeine Kameraden äußert, und abgeſehen davon behauptet jeder dieſer Herren, eine ſehr hübſche Geliebte zu haben, ja, ſie überbieten ſich gegenſeitig im Lobe derſelben.

Meine Leinwandhändlerin hat wunderhübſche ruſ⸗ ſiſch⸗blaue Augen!

Die meinige hat ſchwarze, dieſe gefallen mir beſſer.

Der Fuß meiner Geliebten iſt nicht größer als ein Brödchen!

Wenn Sie ein Kümmelbrödchen meinen, iſt er lang genug.

Ach nein, ein Kreuzerbrödchen!

Mein Schatz hat Zähne wie Perlen, es fehlt ihr nicht ein einziger, ſie alle zweiunddreißig gleich ſchön.

Meine Duleinea hat vierunddreißig!

Vierunddreißig! das iſt nicht möglich, viel hat Niemand.

Ach, wie dumm! ich habe Frauenzimmer eunn die vierzig hatten.