Teil eines Werkes 
1. Th. (1845)
Entstehung
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und weiter nicht, und der welcher bei Vertheidigung einer ſchlechten Sache am meiſten Ueberzeugung heu⸗ chelt, zeigt am meiſten Talent.

Dieſes Alles beweist, daß die Prozeßführer den Champagner bezahlen müſſen, welchen dieſe Herren trinken.

Gehen wir in ein Kaffeehaus. Nach dem Eſſen ſtrahlen dieſe in ihrem ganzen Glanze, erſtens weil ſie beleuchtet und zweitens weil ſie voll Menſchen ſind. Faſt alle Tiſche ſind beſetzt und jetzt hat es ein anderes Anſehen als vor dem Eſſen: ſtatt der kalten, trocke⸗ nen, ernſten Geſichter, die, ohne Etwas zu verzehren, die Journale laſen, ſeht ihr jetzt lauter heitere, fröh⸗ liche Geſichter.

Der alte Herr lächelt ſein Täßchen Kaffee an;z die jungen Leute bei der Punſchbowle müſſen ſich ganz fidel unterhalten, denn ſie brechen oft in ein ſchallendes Gelächter aus; dort ſitzt ein altes Pär⸗ chen, welches ſich mit Gloria“ bedienen läßt; dort verzehrt ein Herr ein Glas Eis.

Die Herren, welche heute Morgen auf dem Punkte waren, ſich wegen den Rundbewegungen einer Tän⸗ zerin zu ſchlagen, ſpielen ihren Kirſchengeiſt und ihten

Rum miteinander auf dem Billard heraus: die Un⸗

einigkeit vom Morgen iſt ganz vergeſſen; ſelbſt der Anblick der Dominoſpieler iſt heiterer und luſtiger geworden; die oft ſchleppende Unterhaltung vom Worgen iſt jetzt lebhaft, ſprudelnd, aufgeregt.

Es gibt Leute, die nach einer guten Mahlzeit *Faffee mit Zucker und Branntwein.