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„ wird, denkt ihr bei euch:„Man hat ſehr Unrecht ge⸗ habt, dieſe Männer hier zu vereinigen; ſie ſind durch⸗ aus verſchiedener Meinung und gerathen beſtimmt in Händel.“
Und wenn ihr eure Blicke auf die Seite der Da⸗ men richtet, um welche einige junge Herren, die ſich um etwas Anderes als Politik bekümmern, herum⸗ ſtreichen, indem ſie ihren Schnurrbart dreſſiren und einen Blick auf ihren Anzug werfen, denkt ihr eben⸗ falls:„Dieſe Herren verlieren ihre Zeit umſonſt, die Damen zu verführen, denn nicht eine ſchenkt ihnen Aufmerkſamkeit.“
Vergebens bemüht ſich dieſer hübſche Blonde mit ſeinen künſtlich friſirten Haaren, welcher ſich hinter den Stuhl der reizenden kleinen Frau geſtellt hat, deren feine Geſtalt ſich unter Federn, Gaze und Spitzen verliert: ſie achtet nicht im Mindeſten auf ihn, kehrt ſich nicht einmal nach ihm um, obgleich ſie in dem ihr gegenüberhängenden Spiegel den Herrn ſehen kann, der ſich hinter ihr befindet.
Und mit welcher Zurückhaltung, mit welch ſtolzer Miene antwortet jene große, ſchwarzgekleidete, von Diamanten ſtrahlende Dame dem hübſchen Jungen mit dem Schnurrbarte, der ebenfalls nur mit der größten Achtung mit ihr zu ſprechen ſcheint. Gewiß, die Läſterzungen fänden keinen Grund, ſich an ſie zu wagen. Das müßtet ihr in dieſem Augenblick bei euch denken.
Aber plötzlich erſcheint ein Diener auf der Thür⸗ ſchwelle des Saales und ſpricht die von einem Theil
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