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Einen alten Offizier, der den Krieg unter Napo⸗ leon mitgemacht hat, und für Alles, was zur Zeit des Kaiſerreichs geſchah, begeiſtert iſt; er begreift gar nicht, wie man von einer andern Epoche als der des Kaiſerreichs ſprechen kann.
Dann einen abgeſetzten Präfekten, der ein wüthen⸗ der Feind der Regierung geworden iſt, ſeit man ihm ſeine Präfektur genommen hat.
Dann einen Advokaten, der bloß für die Republik eingenommen iſt, die Tugenden des guten Herrn Robespierre preist, verſichert, Frankreich ſei unter dem Schreckensſyſtem vollkommen glücklich geweſen, nur von Freiheit ſpricht, Freiheit verlangt, wüthend wird und Jedermann zermalmen möchte, der nicht ſeiner Anſicht iſt, Alles jedoch aus glühender Liebe zur Freiheit; ein Gefühl, welches ſich bei den meiſten unſerer ungeſtümen Reformatoren in folgende Worte übertragen ließe:„Die Welt ſoll die Freiheit haben⸗ Alles zu thun, was ich will.“
Dann einen Gewerbsmann, der Alles billigt, was geſchehen iſt und alle Miniſterien lobt.
Dann einen Künſtler, der behauptet, wir ſollten uns kleiden wie zur Zeit Franz l., nicht begreift, warum die Männer keinen Bart und die Frauen keine Halskrauſen tragen, die Freiheit anbetet, aber zur Zeit Ludwig XIV. gelebt haben möchte.
Und jeder dieſer Herren vertheidigt ſeine Anſicht mit Eifer und Hartnäckigkeit; keiner will dem andern einen Zoll breit weichen. Wenn ihr dieſer Erörte⸗ rung zuhört, die mit jedem Augenblicke lebhafter
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