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thun habe, Du verſtehſt nichts von Geſchäfts⸗ ſachen.“
Und glaubt ihr, die Commis, dieſe tugendhaften und pünktlichen Gehülfen, die zur beſtimmten Sekunde gehen und in allen Straßen, durch die ſie kommen, ſtatt der Uhren gelten, ſeien glücklich vor dem Mittag⸗ eſſen? Sie, die vor ihrem Pulte ſitzen, die Feder ſchnei⸗ den oder ſich am Ofen wärmen, und weder über ihre Zeit, noch ihren Geiſt— wenn ſie anders welchen haben—nach Belieben verfügen können! Ach, ge⸗ wiß nicht! Aber würdet ihr ſie des Abends ſehen⸗ o, ihr würdet Sie nicht wieder erkennen: es ſind ganz andere Menſchen!
Und in den Theatern!... ach, da namentlich wer⸗ det ihr Alles anders finden.
Geht ja nicht vor dem Mittageſſen in ein Thea⸗ ter, denn ihr bringt euch um alle Illuſion. Ihr ſehet einen dunkeln Saal, in dem eure Augen mit Mühe die Gegenſtände von einander unterſcheiden.
Auf der Bühne, wo es noch viel dunkler iſt, ſeht ihr anſtatt jener glänzenden Dekorativnen, die euch nach Italien, der Schweiz, in das Innere eines prächtigen Palaſtes verſetzen, hölzerne Geſtelle, Cou⸗ liſſen, die, in der Nähe betrachtet, ſchmutzig und grob gemalt ausſehen, aufgepappte Fetzen und bretterne
Berge, auf denen es nicht immer rathſam iſt, ſich
zu ergehen. Statt der Sänger und Ritter werdet
ihr Herren im Rock, im Paletot, mit dem Hute auf
dem Kopfe, die mit einander plaudern und Späße machen und ihr Schlagwort erwarten, Damen, die
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