Teil eines Werkes 
1. Th. (1845)
Entstehung
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und ab, überwacht ſeine Commis, ſieht nach Allem, feuert den Eifer ſeiner jungen Leute an, die dann nicht mit einander plaudern und ſich ihre Bemer⸗ kungen über die Damen, die den Laden beſuchen⸗ nicht mittheilen können.

Vor dem Mittageſſen bilden die Geſchäfte, der Handel, das Geld, auf deſſen Erwerb man denken muß, faſt die allgemeine Lebensregel; deßwegen arbeitet man auch auf den Comptviren der Bankiers, in den Stu⸗ dirzimmern der Advokaten, Notare, in den Ateliers, Läden, Gewölben, Buden und manchmal ſelbſt unter freiem Himmel.

Die Säle, der Ort für das Spiel, der Tanz, das Vergnügen... Alles iſt kalt, trübſelig und ge⸗ räuſchlos vor dem Mittageſſen.

Der Geſchäftsmann läuft mit haſtigen Schritten in ſeinem Zimmer auf und ab, verfolgt von ſeiner Frau, die einen Caſchemirſhawl von ihm verlangt, nach dem ſie lange ein ſehnſüchtiges Verlangen trägt. Allein der Gemahl findet, daß dieſer zu viel koſtet, er antwortet einmal über das andere:Spä⸗ ter, liebes Kind, wollen wir ſehen; ich habe ein Ge⸗ ſchäft im Sinne, wenn es gut ausfällt, ſollſt Du Deinen Caſchemir haben.

Ach, mein Herr, Sie wiederholen mir das un⸗ aufhörlich! Sie ſind ſo filzig gegen mich, ich könnte

ſogar ſagen, abſcheulich knauſerig, und doch haben

Sie alle Tage acht bis zehn Gäſte bei Tiſche! Es wäre beſſer, Sie kauften mir einen Caſchemir. Liebe Freundin, ich muß wiſſen, was ich zu